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Hyaluronsäure und Wirkungsweise

Hyalorunsäure und ihre Wirkung

Hyalorunsäure und ihre Wirkung

Wie wirkt Hyaluronsäure? Was ist Hyaluronsäure überhaupt?

Hyaluronsäure ist eine Grundsubstanz im menschlichen Körper. Sie ist in erster Linie in den Gelenken zu finden. Hier sorgt sie für die Zähigkeit der Gelenkflüssigkeit und ist verantwortlich für die Nährstoffversorgung der Knorpel. Sie legt sich wie ein Schutzfilm über den Knorpel und glättet und schmiert diesen. Hyaluronsäure ist ein außerordentlicher Flussigkeitsbinder. Die Säure kann bis zu 6 Liter Wasser pro Gramm binden. Das ist 6000 x mehr Wasser als das eigene Gewicht. Von der chemischen Seite betrachtet, ist Hyaluronsäure eine Kette aus Zuckermolekülen.

In der Kosmetik wird Hyaluronsäure als Anti-Aging-Substanz eingesetzt. Sie wird gerne zur Unterspritzung von Fältchen genutzt, da sie fast keine Nebenwirkungen hat. Ihre Wirkungsweise lässt allerdings nach 3 bis 6 Monaten nach. Die Anwendung von Hylauronsäure gibt der Haut einen prallen und strahlend wirkenden Effekt. Dies bewirkt die Eigenschäft der Feuchtigkeitsbindung der Hyaluronsäure.

Auch in Cremes und Kapseln findet Hyaluronsäure Anwendung. Sie geht mit dem Keratin der Hornschicht der Haut eine sehr enge Bindung ein. Sie macht die Haut Weich und Glatt. Hyaluronsäure dringt nicht in die Haut ein, sondern liegt wie ein Film auf der Haut und gleicht dadurch Fältchen und Hautunebenheiten aus. Pflegeprodukte können jedoch den altersbedingten Rückgang körpereigener Hyaluronsäure nicht ausgleichen. Da die Herstellung von Hyaluronsäure im Labor sehr teuer ist, wird sie meist in sehr geringen Mengen eingesetzt. Doch die hervorragende Wirkungsweise als Feuchtigkeitsbinder ist auch bei geringen Mengen beachtenswert.

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